Menschen mit Behinderungen im Homeoffice – Erleichterung für die Inklusion?

Die COVID-19-Pandemie hat für ein „soziales Massen-Experiment der Telearbeit“ gesorgt, wie eine OECD-Studie es formulierte. Denn die Anteile der Erwerbstätigen, die von zuhause arbeiten, stiegen weltweit rapide an.

Der vorliegende Bericht stellt die Situation in Deutschland derjenigen in einigen ausgewählten angelsächsischen Ländern gegenüber, die teilweise auf eine lange Forschungstradition zu Inklusion und beruflicher Teilhabe zurückschauen können wie die USA und Kanada. Der Blick ins Ausland kann häufig neue Perspektiven eröffnen und innovative Impulse für die Arbeitsleben liefern.

Mehr aktuelles

  • 10. 02. 2021

    In Sachsen haben sich verschiedene Behörden und Verbände zum Dienstleistungsnetzwerk Support zusammengeschlossen, um Unternehmen bestmöglich darin zu unterstützen, Menschen mit Behinderungen in ihre Betriebe zu integrieren – sei es durch Geld, technische Hilfsmittel oder weitergehende Hilfen. Ein Gespräch mit dem Support-Koordinator und [...]

  • 24. 01. 2021

    Auch viele jüngere Menschen haben wegen einer Behinderung oder einer chronischen Erkrankung ein besonders hohes Risiko, schwer an Covid-19 zu erkranken. Es herrscht aber Ratlosigkeit darüber, wie sie möglichst schnell eine Impfung erhalten können.

  • 23. 11. 2020

    In der Regel benutzen Gehörlose und stark schwerhörige Menschen in der Kommunikation untereinander Gebärdensprache, denn die Gebärdensprache ermöglicht Gehörlosen im Gegensatz zur Lautsprache eine entspannte und verlässliche Kommunikation.