Medienberichte

Spasti Spezial: Was ein echter Spast zur Spasti-Diskussion sagt

Lebenshilfe Werkstatt München

06/01/2022|

Die Lebenshilfe Werkstatt München ist ein hochqualifiziertes und soziales Unternehmen der beruflichen Rehabilitation. Unsere Vision ist es, den Kernauftrag „Teilhabe am Arbeitsleben“ qualitativ hochwertig und für den einzelnen Mitarbeiter individuell umsetzen zu können. Dazu gehört es, nachhaltig ein soziales und wirtschaftliches Unternehmen zu sein. Basis für unseren Erfolg ist das Zutrauen in die Kompetenzen und Fähigkeiten aller. Begegnung und Begleitung auf Augenhöhe mit den Mitarbeiter*innen und die Einbeziehung des sozialen Umfeldes sind Grundpfeiler unseres inklusiven Handelns. In unseren Förderstätten betreuen wir schwerstbehinderte Menschen, geben Ihnen eine Tagesstruktur, Förderung und Assistenz im Alltag. Der Mensch mit Behinderung, seine Würde, Unabhängigkeit und seine Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt unseres täglichen Handelns.
Zusammen mit dem Verein Zukunft-Trotz-Handicap e.V. haben wir das Projekt „Kleiner Wirtebrief“ konzipiert und auf den Weg gebracht. Ziel ist es, in der Gastronomie und Hotellerie, Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung zu schaffen. Wie serviert man in der Gastronomie heiße oder kalte Getränke richtig? Das war zum Beispiel Thema der Fortbildung „Kleiner Wirtebrief“ bei dem ein Gastronom von DEHOGA Bayern sein Wissen über Lebensmittel an fünf begeisterte Mitarbeiter vom Team VARIabel der Lebenshilfe Werkstatt München weitergab. Ein großes Dankeschön dafür! Wir freuen uns schon auf weitere Fortbildungsmaßnahmen.

Kontakt: referat.gf@lhw-muc.de
www.lhw-muc.de
www.moccasola.de
FB: @Lebenshilfe.Werkstatt.Muenchen

Die TZ berichtet

21/09/2021|

In der Ausgabe vom 30.4.16 erscheint folgender Bericht zur Grundsteinlegung

Mehr Geld für Fahrdienst in der Freizeit

28/07/2021|

Pressemeldung des Bezirks Oberbayern

Mehr Geld für Fahrdienst in der Freizeit

Sozialausschuss des oberbayerischen Bezirkstags erhöht Mobilitätshilfe für Menschen mit Behinderungen
Ein Konzert besuchen, ins Kino gehen oder Freunde treffen: Das gelingt Menschen mit Behinderungen, oft nur dank der sogenannten Mobilitätshilfe. Der Sozial- und Gesundheitsausschuss des oberbayerischen Bezirkstags hat jetzt die Pauschalen für Fahrten in der Freizeit erhöht.

In Oberbayern erhalten rund 2.800 Personen mit Behinderungen Mobilitätshilfe. Für deren Bezug gibt es mehrere pauschalierte Beträge, für die unterschiedliche Kriterien gelten. So erhöhte der Sozialausschuss jetzt den Höchstbetrag für Menschen mit Behinderungen, die in besonderen Wohnformen (früher: stationäres Wohnen) leben, von 178 auf 206 Euro. Für alle anderen Menschen, die Anspruch auf den Bezug der Mobilitätshilfe haben, steigt der Höchstbetrag von 268 auf 310 Euro. Der Mindestbetrag war bereits 2020 von 95 auf 110 Euro erhöht worden.

Gebot der Gleichbehandlung

„Es darf kein Unterschied sein, ob Menschen mit Behinderungen ambulant oder stationär versorgt werden“, sagte Bezirkstagspräsident Josef Mederer. „Deshalb steuern wir jetzt nach und erhöhen die Mobilitätshilfe für alle Personen, die Anspruch auf diese Leistung haben. Das ist ein Gebot der Gleichbehandlung. Denn diese Hilfe ist ein wichtiger Beitrag zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft.“

Bedarfsgerechte Gewährung

Die Erhöhung tritt ab dem 1. Juli 2021 in Kraft. Mit der Mobilitätshilfe können Menschen mit Behinderungen Fahrten zu kulturellen und sportlichen Veranstaltungen sowie zu geselligen Ereignissen finanzieren. Die Gewährung der Hilfe richtet sich nach dem tatsächlichen Bedarf der anspruchsberechtigten Personen. In den Haushalt für 2021 sind 3,7 Millionen Euro für die Mobilitätshilfe eingestellt. Die Leistungen werden abhängig von Einkommen und Vermögen gewährt.

 

 

Schulbegleiter zur Inklusion

07/05/2021|

Aus der SZ

Kinder mit einer körperlichen oder geistigen Einschränkung besuchen hierzulande immer noch zu selten eine Regelschule, was dem Ziel der Inklusion zuwiderläuft. Dabei wären viele Schülerinnen und Schüler dazu mit etwas Unterstützung in der Lage – etwa in Form einer Schulbegleitung. Mit diesem Thema beschäftigt sich ein Online-Informationsabend am kommenden Dienstag, 11. Mai, den der Arbeitskreis Kind und Familie innerhalb der Zukunftswerkstatt Höhenkirchen-Siegertsbrunn zusammen mit dem Verein „Zukunft trotz Handicap“ anbietet. Beginn ist um 19 Uhr. Laut den Veranstaltern soll es bei dem Informationsabend zunächst um die rechtlichen Grundlagen gehen, ehe ein langjähriger Schulbegleiter aus seinem Arbeitsalltag erzählt. Zudem wird der Vertreter eines Trägers berichten, wie die Anstellungsbedingungen in dem Beruf sind. Interessierte können sich bis Montag, 10. April, per E-Mail an die Adresse akkf@zukunft-hksbr.de für die Veranstaltung anmelden und bekommen dann die